Aladin (engl. Aladdin, aus arabisch علاء الدين, DMG ʿAlāʾ ad-Dīn, zu deutsch „Adel/Erhabenheit des Glaubens“), ist die Hauptfigur des orientalischen Märchens Aladin und die Wunderlampe aus den Märchen aus 1001 Nacht. Ähnlich wie bei Ali Baba und die vierzig Räuber geht man inzwischen davon aus, dass es sich bei „Aladin und die Wunderlampe“ um ein Werk des Übersetzers Antoine Galland handelt.
Aladin ist ein junger Mann, der von einem Zauberer beauftragt wird, eine Öllampe in einer magischen Höhle zu finden. Nachdem der Zauberer ihn zu betrügen versucht, behält Aladin die Lampe für sich. Er entdeckt, dass in der Lampe ein Geist lebt, der die Wünsche des Lampenbesitzers erfüllen muss. Mit Hilfe des guten Geistes wird Aladin reich und mächtig und heiratet die schöne Tochter des Sultans.
Aladins Abenteuer ist ein Verfilmung von Aladin der Regisseure Mario Bava und Henry Levin aus dem Jahr 1961. Deutsche Erstaufführung war am 1. Juni 1962.
Aladin lebt in Bagdad. Nur in seinen Träumen ist er mächtig und reich. Seine Mutter schenkt ihm eine Lampe, damit er sich im Dunkeln zurechfindet. Auf der Flucht vor Händlern – er hält sich mit kleinen Diebstählen über Wasser – entdeckt er das Geheimnis der Lampe: In ihr wohnt ein Dschinn, der ihm drei Wünsche gewährt; den ersten nutzt er, um den Händlern zu entkommen. Auf einer Reise zur Hochzeit des Prinzen Moluk mit Zaina, auf der ihn seine Freunde Omar und Djalma begleiten, wird die Karawane, mit der sie ziehen, überfallen; Aladin und Omar werden von einer Amazonentruppe gefangen genommen. Dank des Dschinn entkommen sie. In Basora wurde mittlerweile Moluk von seinem bösen Rivalen, dem Großwesir, ausgeschaltet - Zaira soll nun ihn ehelichen. Aladin und Omar können das Spiel aufdecken, müssen jedoch ihren letzten Wunsch einsetzen, um die Anhänger des erbittert kämpfenden Großwesirs zu schlagen. Aladin wird vom glücklich vereinten Königspaar mit Reichtum und Djalma belohnt.













